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Viele Jahre lang herrschte Frieden in Midgard. Vier Wächterfamilien, im Einklang mit den vier Elementen, die Mittels ihrer Magie das Land durch eine Barriere vor der Außenwelt beschützten. Das System bestand seit Jahrzehnten, ohne das jemand Fragen stellte. Doch unter der Oberfläche des sonst so einheitlichen Landes brodelte es gewaltig. Ein Krieg um die Vorherrschaft in Midgard entbrannte, drohte alles ins Chaos zu stürzen. Es war ein langer grausamer Krieg zwischen den vier Wächterfamilien, der Jahrzehnte lang wütete und zahlreiche Opfer fand. Erst der Rat der Wächter sorgte schließlich mit einem Abkommen dafür, dass wieder Frieden und Einigkeit in Midgard herrschte. Dennoch hätte die Gemeinschaft der Wächter nicht noch gespaltener sein können. Während im Norden die Erdwächter, die Armary, ihre Macht festigen, waren es im Süden Rubens, die mit ihrem Feuer und ihrer Grausamkeit herrschten. Im Westen lebten die Wasserwächter der Familie Mooney und die Tolpas, die Luftwächter fand man im Osten des Landes. Das Abkommen unter den Familien sorgte dafür das niemand von Ihnen zu viel Macht erhielt, wurden alle Entscheidungen Midgard betreffend doch vom Rat der Wächter getroffen. Die Familien veränderten sich jedoch mit der Zeit, aber das Leben und die Regeln blieben dieselben, sehr zum Leid der neuesten Generation der Wächterkinder. Die Eigenschaften hatten sich über die Jahre nicht verändert, im Gegenteil, sie waren stärker geworden, wuchsen mit jedem Entschluss. Und doch war diese Generation Wächter so viel eigensinniger und selbstbewusster, als es noch ihre Eltern waren. Über Jahre hinweg galt auch für das Erbe innerhalb der Familien feste Regeln, was aber nicht jedem passte. Bei der Familie Rubens, den Feuerwächter war es der erstgeborene Sohn, der das Erbe seines Vaters innehielt, hatten sie aber als ältesten Nachfolger nur eine Tochter, was sie automatisch aus der Erbfolge ausschloss. Die kleine Juliette sollte nie eine berühmte Wächterin werden und dass ließ man sie mit jedem Tag deutlicher spüren. Als dann auch noch ein Sohn geboren wurde, war ihr Schicksal endgültig besiegelt. Die anderen Kinder der Familien Tolpas, Amary und Moony wurden standesgemäß auf ihre bevorstehende Aufgabe vorbereitet und waren von allen angesehen, doch auch sie wussten, dass sich etwas ändern musste. Bei verschiedenen Treffen der Wächterkinder besprachen sie was man ändern könnte, um für eine Gleichberechtigung beim Volk und ihren Herrschern zu sorgen. Allerdings wurden ihre Bemühungen unterbrochen, als die Barriere ohne ersichtlichen Grund zusammenbrach und die verschiedensten Wesen aus anderen Dimenionen ihren Weg nach Midgard fanden.




WIR SIND WIEDER DA!!!!!



#61

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.03.2019 00:20
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Oh...du...
*murmelt sie keuchend*
*alles ist noch so extrem....jede kleine Berührung lässt ihre Beine zucken*
Bitte...du bist...
*sie drückt sich fest an ihn, während ihr Bein immer wieder zuckt, ihr Körper wieder hoch fährt*
*seine Worte lassen keinen Zweifel dran, was er will*
*sie krallt sich immer mehr fest, während sie viel zu schnell wieder hoch jagt*
Bash....oh gott....deine Finger....
*sie zuckt immer mehr, fängt an zu wimmern vor Lust, weil die Wellen stetig anwachsen*


Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?




Einem Leben mit dir!

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#62

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.03.2019 00:25
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

*seine Finger werden schneller während er den Rest seiner härte immer noch fest in sie presst*
*ihr Wimmern ist himmlisch und er liebt das er es ihr entlocken kann*
*sanft legt er seine freie Hand auf ihren Busen, knetet diesen sanft, während er mit seinen Lippen die ihren sucht und findet*
Lass dich fallen...
*sie liebevoll küssend, lässt er seine Finger immer weiter um ihren Kitzler kreisen, während er sich nochmal in sie schiebt*
*ein kleines seufzen entkommt ihn und er kneift sanft in ihre Brust*


from the moment we met ..
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#63

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.03.2019 00:34
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

*wimmernd und flehend drückt sie sich ihm entgegen, beginnt ihr Becken zu bewegen*
Bash....bitte....ich....oh Gott!
*sie erbebt bei seiner Aufforderung und vergeht unter seinen Fingern, dann sein harter Schwanz in ihr*
*ihre Lippen zittern, als er sie küsst, drückt ihre fest auf seine, beißt dann hinein, weil sie nicht mehr weiß, wohin mit all den Gefühlen*
ja...jaaa oh ich...ich komme....
*schreit sie einfach raus, weil sie nicht´mehr kann und dann passiert es: da kommt noch so viel mehr hinaus*
*es wird unglaublich feucht, macht seine Hand vermutlich nass, während sie benebelt und benommen auf ihm langsam zusammen sinkt*
*schwer atmend liegt ihr Kopf an seiner Schulter, die Augen geschlossen*


Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?




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#64

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.03.2019 00:39
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

*plötzlich wird sie so viel feuchter als zuvor und er spürt wie er aus ihr herausrutscht*
*mit einem sanften Lächeln legt er seine Hände wieder um ihren Körper und küsst liebevoll ihre Stirn*
*ohne etwas zu sagen hebt er sie hoch und trägt sie rüber in ihr Schlafzimmer wo er sich mit ihr aufs Bett legt, ihren Kopf sanft auf seiner Brust bettet*
Du hast mir so gefehlt...
*flüsterte er liebevoll und zog sanft eine Decke über sie beide*
Und ich lasse dich nie wieder gehen...


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#65

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 23.11.2019 20:07
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Mit einem kleinen Lächeln setzte ich mich auf den großen Sessel hinter dem Schreibtisch und begann damit meine Briefe zu sichten. "Dein Bruder sagt, dass Cady nicht mehr bei euch Zuhause ist. Er will sobald er kann nach ihr suchen...", sagte ich und konnte den besorgten Unterton nicht ganz aus meiner Stimme fernhalten. Einen Moment ruhte mein Blick auf Dy und ich dankte den Göttern, dass ich mir zumindest für diesen Moment keine Sorgen um sie machen musste.
"Er will für ein paar Tage hier halt machen, bevor er nach Solgard weiterzieht. Ich glaube er hat keine Ahnung das wir hier sind", sagte ich lachend und legte den Brief zur Seite, um mir den vom Hauptmann zu Gemüte zu führen. "Und wieder Mal kleinere Übergriffe an der Barriere. Aber sie werden für den Winter nicht mehr ins Feld ziehen. Viele der Männer sind noch verletzt und er will ihnen ein klein wenig Ruhe gönnen." Mit einem Grinsen schob ich Dy ihre Beurlaubung zu und nahm eine versiegelte Pergamentrolle. Ich las und las, bis mir die Augen schon schmerzten, aber letztendlich war ich mit den Briefen durch, so dass ich mich der Gutsverwaltung widmen konnte.
Die zahlen, soweit ich sie beurteilen konnte, sahen gut aus und anscheinend machten wir sogar Profit. "Ich hab Jim angewiesen, ein paar Pferde zu kaufen, denn die werden derzeit mehr gebraucht, als alles andere. Außerdem hat er einen Stall unten in Dorf gemietet, damit niemand hier hoch kommen muss. Zwei der drei Stuten sind bereits trächtig und sie werden wohl im Frühjahr fohlen. Dann werden die Fohlen zwei drei Jahre ausgebildet, ehe sie verkauft werden."
Keine Ahnung ob Dy überhaupt zuhörte, aber ich wollte ihr alles erklären soweit ich konnte.


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#66

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 23.11.2019 20:43
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Überrascht hebe ich den Blick. "Was? Sie ist... das wusste ich nicht." Wirklich, davon hatte ich keine Ahnung. "Natürlich. Ich kann ihm auch bei der Suche helfen." Dass er mich ansieht, bemerke ich, senke aber meinen Kopf wieder und richte meine Aufmerksamkeit auf das Buch in meinen Händen.
"Das ist schön. Ich freue mich, wenn ich ihn wiedersehe", erwidere ich dazu. Als er lacht, schaue ich nochmal auf. "Nein, das hatte ich auch nicht." Meine Worte sind wahr, denn ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, so schnell wieder hier zu sein, mit ihm und dann solche Dinge zu erledigen. Ich greife die Beurlaubung und lasse meinen Blick darüber gleiten. "Gut. Haben wir denn noch ein Gästezimmer? Denn...deine Geschwister belegen ja schon drei." Das macht mir gerade doch etwas Sorgen. In dem Moment höre ich auch das Lachen von draußen und unwillkürlich sehe ich zum Fenster.
Natürlich bekomme ich mit, dass er redet, aber seine Stimme wird immer dumpfer, sie hallt fast, während das Lachen immer lauter wird, ich den Flocken beim Fallen zu sehen. Das Ziehen in meiner Brust, das Altbekannte, kehrt zurück. Ohne auf etwas zu achten, stehe ich auf, quietschend geht der Stuhl etwas zurück und ich laufe zum Fenster, als würde es mich magisch anziehen. Schnell schiebe ich den kleinen Haken hoch und drücke beide Fensterhälften auf. Kalter Wind weht mir entgegen und Schnee ins Zimmer. Mein Element zu fühlen, das Lachen zu hören und die Freiheit draußen zu spüren, lässt mich die Augen schließen. Wehmut kommt in mir auf, doch ich muss sie unterdrücken.
"Was? Was sagtest du eben?", frage ich deswegen nach und wende mich wieder zu ihm um.


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#67

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 24.11.2019 23:02
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Mit einem schmunzeln lehnte ich mich in meinen Sessel zurück und beobachtete Dy, wie sie den Luftzug genoss. Mir war klar, dass sie nicht vollständig zugehört hatte, weshalb ich bei ihrer Nachfrage nur mit den Kopf schüttelte.
„Dy...du musst wirklich nicht hier bleiben. Geh ruhig mit raus. Erkunde die Gegend. Nimm John und Lizzy mit und genieß den ersten Schnee. Du verpasst hier nichts und alles was wichtig ist kann ich auch für dich zusammen fassen“, schlug ich vor und zog sie sanft zu mir. Ich wollte nicht das sie sich schon am ersten Tag wieder gefangen fühlte. Im Gegenteil; ich wollte dass sie die Freiheit lieben lernte, die dieses Leben bieten konnte.
Sanft streichelte ich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah ihr tief in die Augen.
„Es ist wirklich vollkommen in Ordnung“, flüsterte ich und zog sie zu mir runter um ihr einen Kuss zu geben.


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#68

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 25.11.2019 10:04
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

"Doch muss ich", erwidere ich sofort. "Bash, das ist auch mein Zuhause oder? Mich geht das alles genauso viel an wie dich. Ich muss dem Haus doch vorstehen oder nicht?" Als er mich zu sich zieht, seufze ich, denn mir ist bewusst, dass ich nun gegen eine Windmühle kämpfe. Aber hey, ich jage sonst schlimmeres, da werde ich mit einem Dickkopf von Mann fertig.
Freiheit? Dieses Leben hat wesentlich weniger Freiheiten als mein Jägerinnen-Dasein. In dem hier ist alles vorgeschrieben....
Und wieder fühle ich diesen Druck, die Enge des Raumes und doch erwidere ich seinen Kuss. Aber statt zu gehen, setze ich mich rittlings auf seinen Schoß und vergrabe meine Hände in seinem Haar. "Ich will...aber vielleicht...gerade was anderes", murmele ich an seinen Lippen, ehe ich sie verschließe. Innig küsse ich ihn, immer wieder und streife mit der Zunge über seine. Eigentlich hatte ich das nicht vorgehabt, ihn nur etwas necken, doch jetzt wo ich ihn so küsse, mein Becken auf seinem bewege....das letzte Mal war auch irgendwie...mit Wut und Frust einhergegangen. Und viel zu schnell vorbei. Was dieses Mal auch sein musste...aber...ich will ihn.
"Wie...wie lange haben wir?", bringe ich raus.


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#69

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 25.11.2019 11:19
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Mit einem kleinen Lächeln umfasste ich ihr Gesicht mit meinen Händen, als sie mich ein weiteres Mal zu küssen versuchte. Nicht dass ich es nicht auch gewollt hätte; im Gegenteil, wer konnte dieser Frau schon widerstehen. Nur war mir ihre Ansicht ein kleiner Dorn im Auge, weshalb ich ihr klarmachen wollte, dass ihre Pflichten gar nicht so groß waren, wie sie vielleicht annahm.
"Dy...Du bist zwar Herrin dieses Hauses, aber du bist keine Gefangene, mein Schatz. Wir werden hier weder Hof halten, noch sonst etwas, also kannst du tun und lassen was du willst", versicherte ich ihr sanft und küsste ihre Wange. Aus meinen Aufzeichnungen ging hervor das auch Andrew kein Kind von Traurigkeit war und mehr als einmal die Gelegenheit eines eigenen Hauses für diverse Feiern genutzt hatte. Natürlich würde ich ihr das nicht direkt auf die Nase binden, aber sie sollte wissen, dass sie sich hier nicht verstecken brauchte.
"Weder der Haushalt noch die Bediensteten interessieren sich für besondere Stränge und Vornehmheit. Und je weniger Veränderung hier einkehrt, desto leichter werden wir es haben", sagte ich und zog sie wieder auf meine Lippen, denn das reiben ihrer Hüften an meinen machte mich schier wahnsinnig.


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#70

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 25.11.2019 11:37
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Er hält mich auf seine Art und Weise von mehr ab, als er mein Gesicht in seine Hände nimmt. So bin ich gezwungen, ihn nun anzusehen und meine Bemühungen der Ablenkung einzustellen.
"Das weiß ich. Dennoch..." Und wieder seufze ich, denn dieser Mann ist ebenso stur wie ich und lässt mir gerade keine Zweifel daran, dass er mich von all dem fernhalten will. Womöglich auch nur, weil er mich kennt und weiß, wie schnell ich mich eingesperrt fühlen kann. "Das sagst du auch für den Eigennutz, gib es zu. Eine gut gelaunte Dy ist dir lieber", schmunzele ich. Sein Bruder war im besten Alter, rebellisch und vor Kraft strotzend. Es wäre seltsam, wenn er dieses wunderbare Haus nicht dafür nutzen würde, einigen Trieben nachzugehen. Und ich habe jetzt auch vor, einem Trieb nachzugehen. "Wenn du das sagst....", murmele ich und willige gerade wohl nur deshalb ein, weil ich deutlich spüren kann, wie ich auf ihn wirke. "Dann sollen sie sich die Ohren zuhalten...denn ich habe vor, meinen Mann zu spüren..." Es sind geraunte Worte zwischen den Küssen, während meine Hände fest über seine Brust wandern, immer tiefer und am Bund seiner Hose anhalten. Denn dieses Zimmer bringt Erinnerungen zurück, als er mich auf dem Schreibtisch genommen hat. "Ich trage ein Kleid....es ist doch recht praktisch, wenn man sowas vorhat", lache ich und ziehe an der Schnürung seiner Hose.


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#71

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.11.2019 08:52
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Mit einem kleinen Schmunzeln hob ich sie etwas an, damit sie besser an meine Schnürung herankam und küsste sie nebenbei voller Entschlossenheit. Ja, der Rock hatte tatsächlich so einige Vorteile, weshalb ich ihn ohne weiteres bis zu ihren Hüften hochschob, während ich sie wieder auf mir runterließ, nachdem sie mich von der Hose befreit hatte.
Seufzend drang ich in sie ein und lächelte während sich ihre wärme um mich schloss. Aber noch ehe ich mich bewegen konnte hörte ich ein Aufmerksamkeitsheischendes Räuspern von der Tür, welches mir ein genervtes Stöhnen entlockte.
"Ich finde es wirklich nicht gut, dass ich euch immer wieder in so einer Lage antreffe...", meinte Noah sarkastisch und ich erstarrte sofort. Ohne mir etwas anmerken zu lassen, verlagerte ich mein Gewicht so, dass ich über Dys Schulter zur Tür sehen konnte, wo ihr Bruder mit vor der Brust verschränkten Armen stand und demonstrativ zum Fenster sah.
"Schon mal was von Anklopfen gehört?", fragte ich und spürte wie all die Lust verschwand, so dass ich wieder aus Dy herausrutschte. Ihr einen sanften Kuss auf die Wange gebend, flüsterte ich ihr ins Ohr das wir das nachher nachholen und setzte mich mit ihr auf dem Schoß gerade hin, rückte dabei unauffällig ihren Rock zurecht und wandte mich dann wieder an Noah.
"Normalerweise würde ich jetzt sagen, tut gut dich zu sehen, aber du hättest nicht unpassender auftauchen können...", sagte ich grinsend und streichelte nebenbei den Rücken meiner Frau.


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#72

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.11.2019 10:09
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Sein Griff und sein Hochdrücken lässt mich erschauern vor Lust. Schnell ziehe ich an der Schnürung und ziehe seine Hose tiefer.
"Allmählich...gefallen mir....Röcke und Kleider", murmele ich, während ich seine Härte befreie und es kaum erwarten kann.
Viel muss ich nicht mehr machen, dass er endlich in mich eindringt. Ein leises Stöhnen entkommt meinen Lippen, schlinge meine Arme um seinen Hals und genieße es, ihn voll und ganz in mich aufzunehmen.
Als ein Räuspern erklingt öffne ich die Augen, die ich vor Genuss geschlossen habe und nicht nur meine Lust nimmt ab, da nun die Stimme meines Bruders erklingt.
IST DAS SEIN ERNST?!
"Gott Noah", entfährt es mir genervt, spüre aber, wie meine Wangen seit Ewigkeiten das erste Mal wieder erröten. Beim Sex so erwischt zu werden, war nun nicht mein Plan. Auf Bashs geflüsterte Worte nicke ich, aber es fühlt sich wirklich so an, als hätte man mich mit kaltem Wasser übergossen.
Auch ich ziehe an dem Kleid und rutsche etwas. Eigentlich würde ich aufstehen wollen, doch dann würde Noah mehr sehen, als er sehen will, also atme ich durch, strecke meinen Rücken durch und blicke zu ihm.
"Wir haben dich zwar erwartet, aber nicht mehr vor dem Wintereinbruch um ehrlich zu sein. Du weißt, sobald die Straßen zu sind, kommst du hier nicht mehr weg."
Ich will aufstehen und ihn begrüßen, lasse es aber und lächle ihn an.
"Dennoch ist es schön dich zu sehen....nur wirklich....wirklich zu früh..." Damit stimme ich Bash zu, dass er nicht unpassender hätte erscheinen können.


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#73

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 27.11.2019 15:55
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Noahs Blick verriet so einiges, besonders wie wenig ihm die Szene gefiel in der wir uns befanden. Allerdings lächelte er, als sein Blick auf Dy traf und er wirkte wirklich froh sie zu sehen. "Ich hab den Brief vor knapp einer Woche geschrieben. Man möchte meinen ihr würdet auch mal aus dem Schlafzimmer kommen um zumindest eure Post zu lesen", sagte er nicht ganz ohne Spott und setzte sich auf den Stuhl der auf der anderen Seite des Schreibtisches stand. Erst jetzt wo er näher gekommen war, sah ich wie erschöpft er wirklich aussah und ich konnte mir vorstellen was ihn so aufwühlte.
"Wir sind selbst erst heute Morgen angekommen...aber wie du weißt, bist du immer willkommen. Und jetzt erzähl. Was hat es mit Cady auf sich", fragte ich und drückte Dy unbewusst etwas an mich, als könne sie jeden Moment wieder verschwinden.
Und Noah begann zu erzählen wie er Cady vor einigen Wochen nach Solgard gebracht hatte und in der Obhut seiner Leibwache zurückgelassen hatte. Wie sie dann bei Nacht und Nebel ohne jegliche Information verschwunden war und seitdem niemand sie gesehen hatte. "Ich dachte sie wollte vielleicht ein wenig Freiraum, dass sie zu den Bell's geritten ist. Aber als ich dort ankam, sagten sie mir, dass sie Cady bereits seit einem Jahr nicht mehr gesehen hätten. Ich habs versaut. Ich wollte sie beschützen und hab sie so dazu gebracht abzuhauen..." Seine Stirn hatte sich in Falten gelegt und in seinen Augen flackerte es gefährlich. Nur ein Moment...und dann hatte er den Kopf in den Händen vergraben und sich vor meinen Blicken verborgen.
Es brach mir das Herz die Verzweiflung meines besten Freundes zu sehen und noch mehr sie zu spüren. Beinahe war es so als hätte ich sie verloren und mein Herz zog sich Schmerzhaft zusammen.
"Ich sags nur ungern, aber Dy hatte damals Recht. Du hättest ihr ihre eigene Entscheidung lassen sollen...", sagte ich so sanft und neutral wie möglich. Ich wollte ihm nicht noch zusätzlich zu seinen eigenen Vorwürfe machen, aber dennoch musste ich es aussprechen.

@Dyani Hastings


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#74

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 28.11.2019 09:14
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Die Situation ist mir schon sichtlich unangenehm, denn mal ehrlich: ich will Noah selbst auch nie in solch einer Lage vorfinden. So sehr ich ihn liebe. Das ist eine Sache... damals hatte es Spaß gemacht, es auszureizen. Doch nun ...
"Bash hat Recht. Wir kamen erst heute Morgen hier an", bestätige ich, lasse dabei weg, dass es eher ein Glücksfall ist, dass zumindest ich hier bin. Fast wäre ich gar nicht her gekommen. Das Thema Cady macht mich allerdings sehr neugierig. Ich wusste nicht, dass sie verschwunden ist. Während er redet, hat er sowieso den Blick von uns abgewandt, also rutsche ich etwas, greif zwischen uns verpacke seine nun erschlaffte Härt wieder und drücke ihm kurz einen Kuss auf. Dass er mich eben fester an sich gedrückt hatte, ist mir bewusst und die Geste berührt mich. doch nun muss ich aufstehen.
Das Kleid kleidet ganz an mir herab, während ich nun zu Noah rüber gehe. Auch wenn es mich freut, dass mir mein Mann nun Recht gibt, weiß ich, wie schwer es Noah gerade überhaupt fällt, darüber zu reden.
"Ich denke nicht, dass sie abgehauen ist. Nicht vor dir. Vielleicht... will sie einfach nur nützlich sein und nicht länger behandelt werden, als sei sie eine Gefahr oder unnütz. Du hast doch gesehen, zu was sie fähig ist." Meine Worte sind liebevoll gemeint, dabei gehe ich neben Noahs Stuhl in die Hocke. Als mich sein Blick trifft, bricht es auch mir das Herz, weswegen ich seine Hände in meine nehmen. Sowohl seine als auch meine sind kühl, was unserem Element zu verdanken ist. Dennoch ist es eine warme Geste.
"Wenn du willst, gehe ich auf die Suche. Du weißt, ich bin eine gute Fährtenleserin." Auch wenn es nun im Winter fast unmöglich ist, würde ich es versuchen.


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Einem Leben mit dir!

Noah Tolpas muss spannern!
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#75

RE: Arbeitszimmer

in Dyani & Sebastians Zuflucht 28.11.2019 14:03
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Ich höre den beiden Aufmerksam zu, zumindest solange bis Dy sagt, sie würde Cady suchen gehen. "Glaubst du nicht ich hätte sie schon über all gesucht?! Die einzigen Spuren die es gab führten zum Waldrand nahe Solgard, der zur Barriere führt...aber da war nichts...nicht mal ihre Magie war zu spüren...", kam Noah mir zuvor. "Mal davon abgesehen, dass es zu schneien begonnen hat und es so aussieht, als würde er liegen bleiben. Wenn Cady noch im Wald sein sollte, wovon ich nicht ausgehe, da sie nicht dumm ist, dann dürfte man sie sowieso nicht mehr anhand von Spuren ausfindig machen können." Ich wollte niemandem die Hoffnung nehmen, absolut nicht, aber ich weiß wie gefährlich es sein kann in Sorge um jemanden zu sein und schon zwei Mal hätte es mich und Dy fast zerstört. Ich wollte nicht, dass es Noah genauso ging.
"Ihr wird es sicher gut gehen. Sie liebt dich, aber vermutlich braucht sie einfach etwas Abstand von deiner Fürsorge. Du bist herzlich eingeladen ein wenig hier zu bleiben. Ich denke deine Schwester und ich bringen dich schon auf andere Gedanken", sagte ich und lächelte Noah aufmunternd zu.


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