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Viele Jahre lang herrschte Frieden in Midgard. Vier Wächterfamilien, im Einklang mit den vier Elementen, die Mittels ihrer Magie das Land durch eine Barriere vor der Außenwelt beschützten. Das System bestand seit Jahrzehnten, ohne das jemand Fragen stellte. Doch unter der Oberfläche des sonst so einheitlichen Landes brodelte es gewaltig. Ein Krieg um die Vorherrschaft in Midgard entbrannte, drohte alles ins Chaos zu stürzen. Es war ein langer grausamer Krieg zwischen den vier Wächterfamilien, der Jahrzehnte lang wütete und zahlreiche Opfer fand. Erst der Rat der Wächter sorgte schließlich mit einem Abkommen dafür, dass wieder Frieden und Einigkeit in Midgard herrschte. Dennoch hätte die Gemeinschaft der Wächter nicht noch gespaltener sein können. Während im Norden die Erdwächter, die Armary, ihre Macht festigen, waren es im Süden Rubens, die mit ihrem Feuer und ihrer Grausamkeit herrschten. Im Westen lebten die Wasserwächter der Familie Mooney und die Tolpas, die Luftwächter fand man im Osten des Landes. Das Abkommen unter den Familien sorgte dafür das niemand von Ihnen zu viel Macht erhielt, wurden alle Entscheidungen Midgard betreffend doch vom Rat der Wächter getroffen. Die Familien veränderten sich jedoch mit der Zeit, aber das Leben und die Regeln blieben dieselben, sehr zum Leid der neuesten Generation der Wächterkinder. Die Eigenschaften hatten sich über die Jahre nicht verändert, im Gegenteil, sie waren stärker geworden, wuchsen mit jedem Entschluss. Und doch war diese Generation Wächter so viel eigensinniger und selbstbewusster, als es noch ihre Eltern waren. Über Jahre hinweg galt auch für das Erbe innerhalb der Familien feste Regeln, was aber nicht jedem passte. Bei der Familie Rubens, den Feuerwächter war es der erstgeborene Sohn, der das Erbe seines Vaters innehielt, hatten sie aber als ältesten Nachfolger nur eine Tochter, was sie automatisch aus der Erbfolge ausschloss. Die kleine Juliette sollte nie eine berühmte Wächterin werden und dass ließ man sie mit jedem Tag deutlicher spüren. Als dann auch noch ein Sohn geboren wurde, war ihr Schicksal endgültig besiegelt. Die anderen Kinder der Familien Tolpas, Amary und Moony wurden standesgemäß auf ihre bevorstehende Aufgabe vorbereitet und waren von allen angesehen, doch auch sie wussten, dass sich etwas ändern musste. Bei verschiedenen Treffen der Wächterkinder besprachen sie was man ändern könnte, um für eine Gleichberechtigung beim Volk und ihren Herrschern zu sorgen. Allerdings wurden ihre Bemühungen unterbrochen, als die Barriere ohne ersichtlichen Grund zusammenbrach und die verschiedensten Wesen aus anderen Dimenionen ihren Weg nach Midgard fanden.




WIR SIND WIEDER DA!!!!!



#46

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 19:53
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Und ich will sie weiter umschiffen. Ich will nicht darüber nachdenken....wie er sie angefasst hat...seine Lippen an ihr, seine Hände... und... Gott ich bin so eine Heuchlerin. Ich habe selbst mit Männern geschlafen. Mich berühren lassen...gut niemals so, wie er es darf und immer eher schnell und dann verschwand ich oder schob den Kerl aus was auch immer. Ich darf nichts sagen. Doch Melody ist irgendwie....ein rotes Tuch. Ich kann es nicht ändern.
"Gut. Hoffe es hat wehgetan...", kommt es einfach über meine Lippen, ehe ich mich aufhalten kann. "Tut...tut mir leid", schiebe ich direkt hinterher und drücke meine Lippen auf seine Brust, schließe die Augen und atme seinen Duft ein, ehe ich sie wieder löse.
Und bei dem Thema Kinder würde ich am liebsten nun aufstehen und wegrennen. Ich will es noch weniger. Können wir nicht einfach hier liegen und uns feiern und genießen? Ich will das nicht....
Ohne es steuern zu können, löse ich mich und drehe ihm den Rücken zu. Doch ich greife seinen Arm und lege ihn um mich, als kleines Zeichen, dass ich nicht ihn ablehne...
Noch immer kann ich nichts dazu sagen, meine Kehle ist wie zugeschnürt. Es ist einfach unmöglich. Wenn seine Eltern das erfahren, wenn überhaupt die Welt das erfährt, wird man mich nicht mehr als echte Frau ansehen. Was ist eine Frau schon wert, wenn sie keine Kinder bekommen kann? Für Bash bin ich alles, das weiß ich.... ich weiß es doch. Dennoch werde ich immer Angst haben, dass sein Wunsch größer als die Liebe werden könnte. Ich glaube es nicht, aber mein Herz hat Angst.
"Ich...liebe dich Bash", kommen endlich Worte über meine Lippen, greife seine Hand und küsse diese, ehe ich sie an meine nackte Brust drücke.


Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?




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#47

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 20:04
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

Als sie sich von mir wegdrehte, seufzte ich lautlos, aber als sie meine Hand griff, wusste, ich dass sie mir nicht allzu böse war dass ich es angesprochen hatte. „Ich will nur, dass du weißt wie sehr ich dich liebe...und dass ich egal was du in Zukunft willst, immer an deiner Seite sein werde“, raunte ich ihr ins Ohr und drehte mich auf die Seite, um sie an mich zu ziehen.
Sanft küsste ich ihren Hinterkopf und schloss für einen Moment einfach nur die Augen. „Und es muss niemand erfahren, also das wieso weshalb...wir sagen einfach wir wollen nicht und dann ist die Sache erledigt ...fertig“, fügte ich noch hinzu und küsste sie nochmal. Denn es war die reine Wahrheit ...niemand außer uns hatte das Recht etwas über unsere Beziehung über unsere Familie zu erfahren, also musste auch niemand die Abgründe kennen, die dahinter steckten.


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#48

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 20:18
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Auch wenn ich kein Ton von ihm höre, kann ich es mir denken, wie er reagiert, ohne ihn anzusehen. "Ich weiß....", flüstere ich. "Es ist nur immer dieser kleine Teil in mir...aber ich zweifle nicht an deiner Liebe." Als er dicht hinter mir ist und mich zu sich zieht, dränge ich mir sofort an ihn ran.
Bei seinem sanften Kuss lächle ich und halte seinen Arm fest. "Nein...es soll...niemals jemand wissen. Versprich es mir. Bitte." Meine Stimme klingt erstickt und ich ziehe seinen Arm enger um mich. "Wir...hätten einfach...wir....die Welt ist zu gefährlich...irgendwas..." Ich hoffe, dass uns das alle abkaufen werden. Und ich bete, dass ich nicht so schnell mit Kindern konfrontiert werde. Vielleicht verheilen die Wunden in mir und ich kann die Narben dann besser ertragen. "Und jetzt...lass uns über was anderes reden. Ich fand es schöner zu hören...wie sehr du mich wolltest.... und... wann hast du bemerkt, dass es nicht nur Lust war?", frage ich dann aus Neugier.


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#49

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 20:53
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

„Ich verspreche es dir...“, sagte ich sanft und schloss gequält die Augen. Mir tat es auch immer noch weh...und auch immer noch war da dieser unbändige Hass...eines Tages würde ich diesen Bastard kriegen...und dann würde ich ihn eigenhändig umbringen, so viel stand fest. Für alles was er meiner Frau angetan hatte, für alles was er uns beiden genommen hatte. Ich würde ihn leiden lassen, wie er uns leiden lässt.
Nur unterbewusst bekam ich mit wie ich den Griff um Dy verstärkt hatte, merkte es aber schnell und lockerte ihn wieder. Über ihre Frage musste ich nachdenken, aber als es mir einfiel musste ich grinsen. „Ich weiß nicht ob du dich noch dran erinnerst...wir waren in der Trainingshalle...das erste mal...schon vorher wusste ich, dass ich mich kaum noch von dir fernhalten konnte. Melody hatte uns dabei erwischt wie wir...na ja fast. Du hast Dinge zu ihr gesagt, die mich tief beeindruckt hatten...ich wusste in dem Moment dass ich mich in dich verliebt hatte und als du dann weg warst, hab ich auch direkt mit melody ausgemacht, dass ich einen Weg finde, dass wir nicht heiraten würden. Und ein paar Tage später waren wir in der Grotte...du weißt schon bei dem Ritual. Wir hatten danach einen Riesen Streit ...und du kamst zu mir...Und als wir uns wieder vertragen haben...das war der Moment in dem ich wusste, dass ich dich heiraten wollte“, erzählte ich liebevoll und noch immer raste mein Herz, als ich an diese Momente zurückdachte.


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#50

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 21:08
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

"Danke...", flüstere ich wieder nur und atme tief durch. Es wäre...es wäre zu grausam, wenn mich alle ansehen und es wissen. Ich verschließe mich ja selbst gerne davor. Die letzten Wochen, in denen wir einfach nur zusammen sind, habe ich Chris fast schon vergessen. Er ist seltsam ruhig. Aber meist bedeutet das nie was Gutes. Aber ich habe mich verschlossen davor und nur genossen. Auch jetzt schließe ich die Augen und spüre plötzlich, wie Bash mich verdammt festhält, sodass es fast schon schmerzt. Um ihn zu beruhigen, streiche ich sanft über seinen Arm.
Als er lockerer lässt, stelle ich das Streicheln nicht ein. Sanft fahren meine Finger seinen Arm entlang, bis zu den Fingern und wieder so weit ich komme.
Je mehr er erzählt, desto mehr erwachen die Bilder in ihr, die Erinnerung an jeden dieser Momente. "In...der Halle? Als ich Melody meine Meinung gesagt habe?" Sie hätte nie gedacht, dass es dieser Moment gewesen war. Aber...es berührt sie, wie er all das noch weiß. "Die Grotte. Oh ja, ich war stinksauer...dass du das einfach getan hast. Ich hätte dich am liebsten quer durchs Land gefegt. Aber ja...unsere Versöhnung...alle diese sind immer gut. In der Hinsicht haben wir uns immer verstanden." Leicht schmunzele ich dabei. "Aber auch so....bist du perfekt für mich. Du verkörperst alles...was ich brauche und begehre. Du bist nicht weggerannt, obwohl ich dich wegstieß, mehr als einmal. Du hast mich von dir überzeugt..."


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#51

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 21:51
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

„Und ich hab von Anfang an gesagt, dass du mir verfallen würdest...du musst es nicht sagen, ich weiß ich hab recht“, sagte ich schmunzelnd und konnte den Großkotz einfach nicht unterdrücken, außerdem wusste ich ja dass es ihr insgeheim gefiel. Ich erinnerte mich an jeden einzelnen Moment mit. Jede einzelne Sekunde, ob es nun die guten oder schlechten oder die traurigen waren.
„Du glaubst mir immer noch ich hätte das damals absichtlich gemacht oder?“, fragte ich schmunzelnd und küsste ihren Hinterkopf. Ja, dass war damals wirklich der schlimmste Streit den wir hatten und es hatte mich wirklich unglaublich verletzt gehabt, aber das was alles danach kam war weitaus schlimmer.
„Hatte ich wirklich nicht, aber ich würde es jederzeit wieder tun...denn es war ein unglaubliches Gefühl...“, fügte ich noch liebevoll hinzu.


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#52

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 22:06
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

Augenblicklich verdrehe ich die Augen. "Götter....du eingebildeter Kotzbrocken", entfährt es mir lachend und schüttele dazu noch den Kopf. "Niemals. Ich bin dir kein Stück verfallen. Vergiss es." Und wie ich das bin. Keinem Mann so wie ihm und werde ich auch niemals. Nicht nur er denkt an jede Sekunde. Auch ich. An die Momente, in denen mein Herz entschied, dass es ihm gehört. In denen ich wusste, dass nur er alle Seiten von mir ertragen und irgendwie beherrschen kann.
"Ich...nein. Okay...doch, vielleicht", gebe ich zu, denn so ganz war es nie aus der Welt geschafft. Ich wollte ihn damals nicht verletzen, aber es hat mich so wütend gemacht, als wollte er mich heimlich an sich binden. Und nun bin ich es freiwillig.
"Ja, das Gefühl...war wirklich....berauschend." Das ist die Wahrheit. Es hatte sich so verdammt gut angefühlt, ihm so nah zu sein. Wieso...eigentlich nicht? "Bash? Was...hältst du davon....wenn wir.... es wiederholen?"


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#53

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 22:24
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

„Was das Ritual? Soweit ich weiß geht das nur einmal im Leben und verbindet die beiden für immer...“, erwiderte ich schmunzelnd und streichelte ihren Bauch sanft. „Außerdem hatten wir doch letztens erst Sex im Fluss. Mehr Gewässer geht wohl nicht...“, fügte ich noch hinzu und küsste ihre Schulter. Ich liebte ihre Art zu denken und auf jeden Fall würden wir es wieder tun, nur jetzt grade wollte ich diese Hütte einfach nicht verlassen.
Liebevoll vergrub ich mein Gesicht an ihrem Hals und küsste diesen sanft, saugte leicht an ihrer Haut, verpasste ihr einen kleinen Knutschfleck, wie ich es schon lange nicht mehr getan hatte. Grinsend betrachtete ich mein Werk und lehnte leicht meinen Kopf auf ihren.
„Ich bin dein Kotzbrocken...werde ich für immer bleiben“, raunte ich ihr ins Ohr und küsste ihre Wange, ehe ich mich aus dem Bett schwang und zum Wandboard rüberging und die Rumflasche zu holen, ehe ich damit wieder zu ihr zurück gehe. „Und zur Feier des Tages dein Lieblingsrum.“ Mit einem breiten Grinsen setzte ich mich wieder zu ihr und öffnete die Flasche um einen großen Schluck zu trinken, bevor ich sie ihr reichte.


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#54

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 09.02.2020 23:05
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

"Oh, einmal im Leben....natürlich. Wie dumm von mir", erwidere ich und nicke. "Einmal binden reicht für gewöhnlich auch."
Als er mich so streichelt, seufze ich, ehe ich schmunzele. "Hmm, ich erinnere mich. Aber ich liebe es, mit dir im Wasser....", raune ich ihm zu, spüre seine Lippen an meinem Hals und seufze. Ich weiß, was er da tut und lege dennoch den Kopf mehr auf die Seite, damit er mehr Platz hat. Das Saugen löst Schauer aus. Meine Hand greift nach hinten und fährt über seine Hüfte
"Das wirst du wirklich immer sein", lache ich und kaum verlässt er das Bett, drehe ich mich in seine Richtung und blicke auf seinen Hintern. Verdammt gute Aussicht.... Auch als er wieder kommt, betrachte ich ihn unverholen. Wir werden hier wirklich niemals wieder raus kommen.
"Ich wusste, dass ich den perfekten Mann habe", schmunzele ich und greife die Flasche, die er mir reicht. Direkt nehme ich einen Schluck, lecke mir den Tropfen vom Mundwinkel. "Du weißt, was mir schmeckt." Ich reiche sie ihm wieder rüber und lächle. Nun lasse ich bewusst den Blick durch den Raum wandern und sehe mir das erste Mal alles genauer an. "Das ist...alles so schön...."


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#55

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 10.02.2020 06:21
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

„Ich hatte gehofft das es dir gefällt. Ich meine du bist keine Lady...aber darum wollte ich trotzdem nicht, dass du darauf verzichten musst zumindest einmal im Jahr wie eine behandelt zu werden“, erwiderte ich schmunzelnd und legte einen Arm um ihre Hüfte und sah mich ebenfalls um. „Fairer Weise muss ich allerdings gestehen, dass Julie mir sehr geholfen hat...die Kerzen waren ihre Idee. Ich hatte tatsächlich fast nur das Bett im Sinn...“, raunte ich ihr grinsend zu und ließ meinen Blick weiter zum flackernden Kamin schweifen. Mir war gar nicht bewusst, dass in Julie auch eine Romantikerin steckte, aber vermutlich war das auch nur so weil es hier um Dy ging, hing bekanntlich in ihrem eigenen Liebesleben so einiges im Argen.
„Wir sollten ihr bei Zeiten auch mal irgendwas gutes tun...“, schlug ich vor und lächelte Dy liebevoll an, sah ihr dabei direkt in ihre wunderschönen unergründlichen Augen. Sanft hob ich ihr Kinn an und küsste sie innig, konnte den Rum auf ihren Lippen schmecken und ein seufzen nicht mehr unterdrücken. „Ich bin der glücklichste Mann auf der ganzen Welt, seit ich dich habe“, sagte ich liebevoll und küsste sie erneut ehe ich sie wieder auf meinen Schoß zog und noch einen großen Schluck trank.


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#56

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 10.02.2020 10:09
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

"Und nur weil ich keine Lady bin heißt es nicht, dass ich sowas nicht mag...", erwidere ich leise, denn das tue ich schon. Nicht immer, aber ab und zu brauch auch ich das. Als er den Arm um mich legt, rutsche ich mehr zu ihm hin. "Julie? Wirklich? Das...das hätte ich ihr auch nicht zugetraut." Lachend sehe ich zu ihm hoch. "Du dachtest also nur ans Bett....verstehe. Die Verführung deiner Frau stand an erster Stelle." Ich hauche ihm einen Kuss auf den Arm und genieße seine noch erhitzte Haut sehr. Dann lehne ich mich einfach an und genieße den Anblick. "Ihr habt euch übertroffen." Manchmal tut Julie so kalt, als würde sie so etwas nicht wollen...aber auch in ihr schlummert einfach eine Frau, die geliebt und begehrt werden will, sich mal fallen lassen will.
"Sollten wir....Weißt du, wie es zwischen ihr und Lucas im Moment aussieht? Noch haben sie sich nicht umgebracht." Seinen Blick erwidert, lächle ich und recke mich ihm etwas entgegen. Der Kuss schmeckt nach Rum und Liebe. Sanft lege ich meine Hand an seine Wange, streiche mit dem Daumen über seine Haut. "Nicht nur du...es war die beste Entscheidung...dir nachzugeben..." Unerwartet zieht er mich auf seinen Schoß, und direkt mache ich es mir bequemer, lege meine Arme um seinen Hals. Kaum hat er getrunken, nehme ich ihm die Flasche ab und nehme auch einen tiefen Schluck. Und noch einen. "Hmm....der ist verdammt gut." Ich lecke mir über die Lippen und klaue mir noch einen Kuss, ehe ich von seinem Schoß steige und nackt wie ich bin zu den Schränken laufe. "Haben wir auch etwas... zu essen hier?"


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#57

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 10.02.2020 12:49
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

"Die Verführung meiner Frau steht grundsätzlich immer an erster Stelle und bei den Kerzen konnte ich sowieso nicht viel machen weil es ja kein echtes Feuer ist", erwiderte ich grinsend, tat so als wäre es eine Entschuldigung, obwohl es einfach Fakt war, dass ich nur an die Momente mit ihr im Bett gedacht habe. Ich bin eben auch nur ein Mann...
Ihre Frage irritierte mich ein wenig, aber ich schüttelte direkt den Kopf. "Ich habe ehrlich keine Ahnung was bei denen läuft... Sie wirkte nicht unbedingt euphorisch aber zumindest hat sie niemanden versucht umzubringen und sie hat ihre hilfe auch von allein angeboten... Also scheint es ihr gut zu gehen... Oder zumindest sowas ähnliches. Keine Ahnung. Sie ist deine Freundin du musst doch wissen ob das Verhalten typisch für sie ist", gab ich lachend von mir und streichelte ihren Rücken hinauf.
Als ich ihr so nachsehe reagiert mein schwanz beinahe sofort, aber ich legte mich einfach auf den Bauch, um sie zu beobachten.
"in meiner Satteltasche ist kalter braten und Brot... Und ansonsten habe ich deinen Bogen dabei falls du was jagen möchtest... Aber ich für meinen Teil verzichte gern und esse das was da ist...", erwiderte ich schmunzelnd und stützte meinen Kopf auf meinen Händen ab.


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#58

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 10.02.2020 13:11
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

"An erster Stelle ja?", lache ich und schüttele amüsiert den Kopf. "Kein echtes Feuer? Deswegen...ist es hier so anders..." Und deswegen fühle ich mich ein Stück weit wohler und wir haben unsere Ruhe. Dieses Feuer kann er nicht nutzen, selbst wenn er es wollte.
Und dass er nur an das eine gedacht hat, stört mich nicht. Denn es ist etwas besonderes zwischen uns...ungreifbar für andere.
Wieso wirkt er so irritiert? Er hat sie als letztes gesehen. Da ich sie nicht gesehen habe, kann ich es nur schwer einschätzen. Daher antworte ich: "Naja, ich bin mir nicht sicher. Aber mit mir und für mich ging sie schon immer mit den Dingen anders um. Schwer zu sagen... Sie will, dass ich glücklich bin." Bei dem Gedanken lächle ich liebevoll und blicke zu den Feuern. "Sie ist mehr Frau, die liebt, als sie sich eingestehen will. Was mit Lucas wird....ich weiß es nicht. Einerseits würde ich es ihr wünschen, dass sie auf andere Art glücklich wird und ihren Weg gehen kann. Andererseits...ach ich weiß auch nicht ob ich mir wünschen soll, dass sie sich doch verstehen..." Nicht nur wegen meinen Worten seufze ich, sondern auch wegen seinem Streicheln.
Bei seinen Worten seufze ich und wende mich wieder um. "Wirklich? Hier drinnen ist nichts? Na dann muss ich mich wieder anziehen." Schmunzelnd betrachte ich ihn, wie er daliegt, sehe seinen Hintern und lecke mir über die Lippen. "Ja...auf so eine Jagd habe ich nun auch keine Lust." Vor mir liegt genug, was ich jagen und vernaschen will. Dennoch blicke ich zur Tür, dann zu meinem Mantel am Boden. "Ich werde das sowas von bereuen...", murmele ich, greife meine Stiefel und schlüpfe hinein, lasse sie aber offen. Danach hebe ich meinen Mantel auf und ziehe nur diesen an. Gut dass ich an Kälte gewöhnt bin und es werden nur ein paar Minuten sein. Vielleicht auch nur eine. "Bin gleich wieder da."


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#59

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 10.02.2020 17:05
von Sebastian Hastings • 1.694 Beiträge

"Lucas ist ein toller Kerl, und wenn irgendwer es schafft ihr Eisherz aufzutauen dann er...vielleicht braucht er mehr Zeit und vermutlich fängt er sich dafür auch mehr als eine, aber wenn er sie will, wird er das schon überstehen", sagte ich zuversichtlich und grinste vor mich hin bei dem Gedanken. Nicht dass ich ihm wünschte, dass er scheiterte, im Gegenteil, aber ab und zu musste er dringend mal von seinem hohen Ross herunter geholt werden, so viel stand fest.
"Ich kann doch auch rausgehen!", erwiderte ich lächelnd und beobachtete sie wie sie den dicken Fellmantel überzog. Selbst das sah so unglaublich erotisch aus, was es mir schwer machte klar geradeaus zu denken.
"Komm schnell wieder...und lass dann diesen Mantel an", murmelte ich raus und legte mich wieder auf den Rücken, einen Arm hinter den Kopf gelegt, mit dem anderen umfasste ich mein Glied und rieb es leicht, denn angeschwollen war er schon wieder. Hoffentlich beeilte sie sich.


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#60

RE: Waldstück

in Dyani & Sebastians Zuflucht 10.02.2020 17:40
von Dyani Hastings • 2.504 Beiträge

"Ich kenne ihn nicht gut genug. Und er wird sich mehr als eine fangen, auf jeden Fall. Er kann froh sein, wenn er keine Brandwunden abbekommt. Aber wer weiß... ich hab mich auch gesträubt", schmunzele ich und werfe meinem Mann einen Blick zu. Oh und wie ich mich gesträubt und gewehrt habe.
Fuchst es mich, dass ich ihm doch verfallen bin? Manchmal...vielleicht. Aber das ist nur mein Stolz. Denn ich könnte keinen besseren Mann haben.
"Nein", lehne ich ab. Die Kapuze über meine braunen Haare gezogen, blicke ich bei seiner Bemerkung nochmal zu ihm hin. "Unmöglicher Kerl...", murmele ich nun und gehe aus der Hütte.
Gerade noch denke ich darüber nach, wieso er unbedingt mich in diesem Mantel will, als mich die Kälte direkt ablenkt. "Okay...beeilen." Ich mag zwar durch mein Element kühler sein und durch meine Jahre als Jägerin Kälte gewöhnt sein. Aber ich war auch noch nie nackt unter einem Fellmantel. Eilig laufe ich zu den Pferden, tätschele kurz beide Hälse unserer Pferde, ehe ich seine Satteltasche abbinde. Ist einfach schneller, als da nun alles rauszukramen. Die Tasche in der Hand, stampfe ich durch den Schnee zurück, blicke kurz zur Aussicht hinüber und dem Platz, an dem wir geheiratet hatten. So weit ist es wirklich nicht weg....
Mit dem Gedanken an den Tag, kehre ich wieder in die Hütte zurück und schüttele den Schnee von den Stiefel. "Brrr....das war....kalt." Die Tasche stelle ich erstmal neben der Tür ab und klopfe weiter die Stiefel an der Wand ab, den Blick habe ich noch nicht zu Bash gerichtet.


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