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Viele Jahre lang herrschte Frieden in Midgard. Vier Wächterfamilien, im Einklang mit den vier Elementen, die Mittels ihrer Magie das Land durch eine Barriere vor der Außenwelt beschützten. Das System bestand seit Jahrzehnten, ohne das jemand Fragen stellte. Doch unter der Oberfläche des sonst so einheitlichen Landes brodelte es gewaltig. Ein Krieg um die Vorherrschaft in Midgard entbrannte, drohte alles ins Chaos zu stürzen. Es war ein langer grausamer Krieg zwischen den vier Wächterfamilien, der Jahrzehnte lang wütete und zahlreiche Opfer fand. Erst der Rat der Wächter sorgte schließlich mit einem Abkommen dafür, dass wieder Frieden und Einigkeit in Midgard herrschte. Dennoch hätte die Gemeinschaft der Wächter nicht noch gespaltener sein können. Während im Norden die Erdwächter, die Armary, ihre Macht festigen, waren es im Süden Rubens, die mit ihrem Feuer und ihrer Grausamkeit herrschten. Im Westen lebten die Wasserwächter der Familie Mooney und die Tolpas, die Luftwächter fand man im Osten des Landes. Das Abkommen unter den Familien sorgte dafür das niemand von Ihnen zu viel Macht erhielt, wurden alle Entscheidungen Midgard betreffend doch vom Rat der Wächter getroffen. Die Familien veränderten sich jedoch mit der Zeit, aber das Leben und die Regeln blieben dieselben, sehr zum Leid der neuesten Generation der Wächterkinder. Die Eigenschaften hatten sich über die Jahre nicht verändert, im Gegenteil, sie waren stärker geworden, wuchsen mit jedem Entschluss. Und doch war diese Generation Wächter so viel eigensinniger und selbstbewusster, als es noch ihre Eltern waren. Über Jahre hinweg galt auch für das Erbe innerhalb der Familien feste Regeln, was aber nicht jedem passte. Bei der Familie Rubens, den Feuerwächter war es der erstgeborene Sohn, der das Erbe seines Vaters innehielt, hatten sie aber als ältesten Nachfolger nur eine Tochter, was sie automatisch aus der Erbfolge ausschloss. Die kleine Juliette sollte nie eine berühmte Wächterin werden und dass ließ man sie mit jedem Tag deutlicher spüren. Als dann auch noch ein Sohn geboren wurde, war ihr Schicksal endgültig besiegelt. Die anderen Kinder der Familien Tolpas, Amary und Moony wurden standesgemäß auf ihre bevorstehende Aufgabe vorbereitet und waren von allen angesehen, doch auch sie wussten, dass sich etwas ändern musste. Bei verschiedenen Treffen der Wächterkinder besprachen sie was man ändern könnte, um für eine Gleichberechtigung beim Volk und ihren Herrschern zu sorgen. Allerdings wurden ihre Bemühungen unterbrochen, als die Barriere ohne ersichtlichen Grund zusammenbrach und die verschiedensten Wesen aus anderen Dimenionen ihren Weg nach Midgard fanden.




WIR SIND WIEDER DA!!!!!


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#92 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 04.12.2019 10:54 Diesen Beitrag zitieren

Noah nickte auf Dys Worte und ich spürte wie auch bei mir die Müdigkeit ein wenig zu drücken begann. Ohne zu zögern legte ich meinen Kopf an Dys Schulter und schmiegte das Gesicht in ihr Haar.
"Ja...lasst uns noch ein wenig ausruhen und dann raus in den Schnee. Wird mal eine willkommene Abwechslung sein, nicht in einem eiskalten Zelt schlafen zu müssen." und vorallem ohne meine Frau, fügte ich in Gedanken noch hinzu, ehe ich langsam aufstand und Dy mit mir hochzog. "Wir sehen uns dann nachher ja", sagte ich an Noah gewandt und zog Dy hinter mir her nach oben in unsere Kammer.
Oben angekommen schloss ich die Tür hinter uns und schob sie sanft dagegen, presste mich leicht an sie. "Ich hoffe ihr seid noch nicht zu müde, Lady Hastings. Immerhin habt ihr mir sexuelle Gefälligkeiten angeboten", sagte ich grinsend und küsste sanft ihren Hals.

// weiter im Schlafzimmer @Dyani Hastings


#91 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 03.12.2019 20:07 Diesen Beitrag zitieren

Nachdem wir vom Fell aufgestanden sind und unsere Gläser erneut gefüllt haben, lassen wir uns auf dem Sofa nieder. Wir plaudern, reden über Schach und über Strategien, darüber, dass Julius wohl in seinem Turm verstaubt. Einerseits lachen wir darüber, andererseits.... tut es weh. Er wird vollkommen darin aufgehen und mehr und mehr die Kühle unseres Element erleben. Dabei dachte ich einmal, dass diese blonde Frau, die in den Garten eingebrochen war, ihn auf Trapp halten würde.
Unser Schweigen, was nichts Schlimmes ist, wird jäh von Bash unterbrochen. Seine Arme um mich genieße ich sichtlich und lehne mich etwas nach hinten. Sanft lege ich meine Hand auf seinen Arm und erwidere lachend: "Wir sind niemals am Ende über dich zu lästern."
"Dazu gibt es zu viele Geschichten über dich", stimmt Noah ins Necken ein. Geschwister eben.
Ich lausche seinen Worten und nicke, auch wenn ich mir noch immer Gedanken mache. Aber es wird sicher nichts sein.... Die Worte des Verwaltungsangestellten rumoren dennoch in mir.
"Wie wäre es, wenn wir uns erstmal ausruhen, frisch machen und später gemeinsam eine Runde durch den Schnee spazieren, das Land uns nochmal ansehen?" Als Bash sich so schwungvoll neben mich setzt, lächle ich und lehne mich unbewusst näher zu ihm hin. Gerne würde ich es ansprechen, aber ich lasse es. "Was sagst du Noah? Du bist ja auch erst angekommen. Und wir... haben nicht wirklich viel geschlafen. Also ich zumindest nicht." Nicht dass ich schrecklich müde wäre, aber ein wenig Ruhe konnte nicht schaden. "Oder ihr bleibt hier und ich geh noch etwas nach oben? Weil ich unbedingt noch raus in den Schnee will." Meine Augen leuchten vor Begeisterung, wobei ich Bashs Hand ergreife und meine Finger mit seinen verschränke.


#90 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 03.12.2019 18:50 Diesen Beitrag zitieren

Noch eine Weile hatte ich mich mit meinem Bruder unterhalten, mich auf dem neusten Stand bringen lassen, ehe er sich verabschiedete, um die Abholzung des Waldstücks hinter unserem Haus zu beaufsichtigen. Der zu früh einbrechende Winter hatte alle Pläne über den Haufen geworfen, aber Andrew versicherte mir, dass alles rechtzeitig fertig sein würde, ehe wir eingeschneit waren.
Ich vertraute ihm, immerhin wohnte er schon viel länger hier als ich. Und außerdem gab sein Tatendrang Dy und mir die Gelegenheit ein wenig anzukommen und uns einzurichten, besonders jetzt wo Noah auch hier war. Mit einem kleinen Lächeln trat ich zum Sofa und legte von hinten die Arme um Dy. "Na, habt ihr genug über mich gelästert.", schmunzelte ich und drückte meiner Frau einen Kuss auf den Scheitel.
"Bis übermorgen haben wir Schonfrist. Bis dahin ist soweit alles geplant. Danach müssen wir sehen, was uns übrig bleibt an Aufgaben. Aber da wir ja noch ein weiteres Paar Hände haben kriegen wir das sicher super hin", sagte ich grinsend und sah kurz zu Noah rüber. "Wir bringen dich schon auf andere Gedanken."
Mit einem gekonnten Sprung setzte ich mich neben Dy und legte einen Arm hinter sie auf die Rückenlehne.

@Dyani Hastings


#89 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 01.12.2019 14:32 Diesen Beitrag zitieren

Währenddessen ich Noah sein Zimmer zeigte, konnte ich nicht abschalten. Es wurmt mich viel zu sehr und ich will wissen, was oben vor sich geht. Deswegen bin ich mehr als schweigsam, während wir nun hinunter gehen. Wir haben zwar geplaudert, aber meine Antworten wurden immer kürzer, dafür umweht mich mein Element einfach viel zu sehr, als das irgend wen täuschen könnte. Besonders nicht meinen Bruder.
"Dy...", ergreift er das Wort und hält mich im Türrahmen zum Wohnzimmer auf.
"Was?", kommt es etwas zu harsch von mir, bis mir bewusst wird, dass er es ist, der vor mir steht.
"Vertrau ihm. Du bist nicht nur eine Frau in seinen Augen, nicht so, wie es unsere Mutter für Vater ist oder sonst allen hier."
Ich muss lachen, schüttele amüsiert den Kopf und bedeute ihm mit rein zu gehen. Mein Weg führt mich zur kleinen Bar, schenke ihm und mir einen Rum ein und lasse mich einfach vor dem Kamin auf dem weichen Fell nieder. Er folgt mir, setzt sich und lächelt, als wir anstoßen.
"Seit wann bist du nun so ein Verfechter für unsere Rechte geworden?", frage ich. "Hat das mit einer gewissen verschwundenen Frau zu tun?"
Der Ausdruck, den seine Augen nun annehmen, lässt mein Herz freudig rasen. Er müsste nichts sagen, denn man sieht es ihm an.
"Ja, Cady sie ... ist unglaublich. Genauso stur und willensstark wie du."
"Na dann musst du ja sehr gut mit ihr auskommen", erwidere ich, wobei er kurz lacht und wir beide erneut am Glas nippen.
Plötzlich poltert jemand die Treppe herunter und als ich einen Blick zurück werfe, erkenne ich den Hausverwalter, der fast schon fluchtartig das Haus verlässt. Meine Stirn legt sich in Falten, während ich mich frage, was wohl vorgefallen ist.
"Ich würde sagen, dein Mann hat ihm gezeigt, wer der Chef ist", grinst Noah. "Bash kann sehr angsteinflößend werden, glaub mir. Muss er auch, als Lordkommandant."
Die braune Brühe bewegt sich in meinem Glas, während ich es nachdenklich schwenke. "Was hältst du von seinem Bruder?", will ich wissen.
"Andrew? Ein Junge wie jeder in seinem Alter. Aber genauso ehrgeizig wie Bash würde ich sagen."
"Mhm...und genau dieser Ehrgeiz macht mir Sorgen...."

@Sebastian Hastings


#88 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 22.11.2019 12:09 Diesen Beitrag zitieren

Ja es wissen zu viele Menschen von unserer Heirat und das stößt mir gewaltig auf. Anfangs war es nur eine Sache zwischen uns, dann mein Bruder. Nun seine Familie und dazu jetzt dutzende Hausangestellte. Natürlich bin ich beunruhigt und kann seine Ruhe nicht teilen. Nein. Ich bin innerlich angespannt und versuche es nach außen hin nicht zu sehr zu zeigen.
Die Blicke zwischen den Brüdern entgeht mir nicht. Andrew erinnert mich an meine eigenen Brüder, als sie alt genug waren, mehr zu tun, aber Vater sie nicht lassen wollte. Zu sehr klebt man noch an dem Denken, sie seien Kinder. Andrew ist ein junger Mann, der sich behaupten will, vielleicht auch schon das eine oder andere Auge auf eine Dame geworfen hat, von denen es hier zu wenig gibt, vor allem nicht in seinem Alter. Dann noch wir. Auch mir entgeht die Spitze daher nicht. Aber ich überlasse es Bash darauf zu reagieren. Anscheinend hat er mehr ein Gefühl dafür, wie er das tun muss. Ob ich es gekonnt hätte? Ich weiß es um ehrlich zu sagen nicht.
Als er mich auf die Füße zieht, bin ich noch immer angespannt, vor allem, als er mich Mylady nennt, wonach ich mich nicht ganz fühle. Dennoch ringe ich mir ein Lächeln ab. "Hatten wir hier nicht schon ein kleines Frühstück?" Mir war lieber danach, mich einen Moment zurück zu ziehen. "Ich werde mich frisch machen gehen." Schließlich sehe ich aus, als wäre ich gerade aus dem Wald gekommen, was auch der Wahrheit entspricht. "Keine Sorge. Ich stoße später zu euch." Nun bin ich es, die ihm einen Kuss auf die Wange gibt und nach oben verschwindet.


#87 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 22.11.2019 11:45 Diesen Beitrag zitieren

Ich bemerkte sehr wohl Dys Unbehagen in dieser Situation und verstand es nur viel zu gut. Mir gefiel es auch nicht so viele fremde Menschen in meinem Haus zu haben, aber ich verstand die Notwendigkeit dahinter. Wir konnten meine kleinen Geschwister schließlich nicht einfach sich selbst überlassen, während wir Monatelang weg waren. Mutter hatte mir damals versprochen nur diejenigen in unsere Geheimnisse einzuweihen, die es unbedingt wissen mussten und ich vertraute darauf. Natürlich war ein wenig Misstrauen angebracht, aber ich war auch davon überzeugt, dass es sich als unberechtigt herausstellen würde.
"Ist alles okay, Andrew? Du siehst nicht gerade begeistert aus", fragte ich und legte den Kopf schräg während mein bestes Lächeln auf meinen Lippen Einzug hielt. Irgendwas an seiner Gefühlsregung passte mir gar nicht aber er lachte nur leichthin. "Nein, es ist alles in Ordnung. Ich bin nur überrascht euch hier zu sehen. Das ist immerhin in einem Jahr nicht passiert...", sagte er und wich meinem forschenden Blick aus. Mir entging seine Spitze nicht, aber ich beschloss es vorerst darauf bewenden zu lassen, da er ja nicht unbedingt Unrecht hatte.
"Tust du mir nach dem Frühstück den Gefallen und begleitest mich und Dyani zum Treffen mit Jim und dem Verwalter?", fragte ich letztendlich und durch das Funkeln in seinen Augen, sah ich dass ich den richtigen Weg gewählt hatte. Er war kein kleiner Junge mehr und im Grunde war er das ganz Jahr über sein eigener Herr. Ich musste ihm die Chance geben sich einzubringen, damit er wusste, dass ich anerkannte, dass er bereits Erwachsen war.
Aus der Küche war das vernehmliche Klappern von Geschirr zu hören und ich schob Liz sanft von meinem Schoß um aufzustehen. "Na dann...lasst uns mal frühstücken gehen. Immerhin gibt es viel zutun", sagte ich schmunzelnd und ergriff Dys Hand um sie sanft auf die Beine zu ziehen.
"Mylady...", murmelte ich nah an ihrem Ohr und küsste sie sanft auf die Wange.


#86 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 22.11.2019 10:51 Diesen Beitrag zitieren

Seine Worte beruhigen mich kein bisschen, nein absolut nicht. Ich habe das schon erleben dürfen, wenn Mütter sich in die Haushalte der Kinder einmischten. Ich habe es sowieso gehasst, wie man mit solchen Menschen umgeht. Aber wenn man dann noch im eigenen Zuhause eigentlich nur Gast war? "Wenn sie der Meinung ist? Bash das", meine Kiefer verspannen sich, obwohl er mir liebevoll über wie Wange streichelt.
Wieso rege ich mich eigentlich so auf? Ich hasse es doch, Hausherrin zu sein. Sollte ich nicht froh sein, dass sie uns Arbeit abgenommen hat? Nur... bin ich dann hier zuhause oder nur Gast?
Ich komme nicht mehr dazu was zu sagen, als seine Brüder ebenfalls hier erscheinen. Andrew und John wirken reifer, das Leben hier scheint ihnen gut zu tun. Eine Lady würde sich richtig hinsetzen, überhaupt nicht in so einem Aufzug hier verweilen, dennoch bleibe ich, wie ich bin. Wieso sollte ich mich verstellen?
"Hallo ihr beiden, seid gegrüßt", fällt meine Begrüßung doch recht formell aus, neige kurz den Kopf, als Andrew sich verbeugt. Gerade will ich mich entschuldigen, dass wir einfach so aufgetaucht sind, doch wieso sollten wir? Es ist unser Zuhause und wir dürfen Kommen und Gehen wie wir wollen. Ja da spricht wieder die Rebellin was das angeht in mir. Ich will niemandem Rechenschaft ablegen müssen, wie ich nach Hause komme.
Götter....ein kleines Haus nur für uns, was wir in Schuss halten und sonst niemand drin wohnt... Eine Hütte im Wald...wie damals...
Wieder spüre ich, wie wenig mir das gefällt, aber ich wollte es wegen Bash versuchen. Nun bin ich hergekommen und werde ihn sicher nicht wieder wegstoßen. Denn ihm gefällt es so. Also lächle ich und höre ihnen einfach zu.


#85 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 22.11.2019 10:34 Diesen Beitrag zitieren

Ein wenig unbehaglich zuckte ich mit den Schultern, während ich Dy's Blick erwiderte. "Na ja, wenn Mutter der Meinung war, dass wir diese Leute brauchen, dann wird das schon seinen Grund haben. Ich gehe davon aus, dass sie alle Vertrauenswürdig sind, aber ich werde mir in den nächsten Tagen selbst ein Bild davon lassen", sagte ich beruhigend und streckte meine Hand nach ihr aus, streichelte liebevoll ihre Wange.
Gerade als ich noch etwas hinzufügen wollte, hörte ich das Knarren der Treppe und sah über die Schulter. Es waren meine Brüder Andrew und John, die anscheinend gerade erwacht waren.
"Was ist los, Liz?", fragte Andrew, der mit seinen 17 Jahren fast genauso groß war wie ich und von der Arbeit hier auf dem Land ist seine Haut dunkler als meine. Er wirkte beunruhigt und sein Blick änderte sich nicht, als er mich und Dy bemerkte. Er lächelte zwar, aber es wirkte, nicht unbedingt fröhlich. Johns Reaktion gefiel mir da schon eher. Er jubelte und rannte auf uns zu, blieb aber direkt hinter der Couch stehen und sah mich strahlend an. John war erst 15 aber auch schon groß für sein Alter und auch ihm hatte die Arbeit hier anscheinend nicht geschadet.
"Seit wann seid ihr hier?", fragte Andrew betont freundlich und verbeugte sich höflich vor Dy, ehe er meine Hand schüttelte. "Seit etwa einer halben Stunde. Wir hätten einen Brief geschickt, wenn wir gewusst hätten das wir nach Hause kommen", erklärte ich und ließ ihn dabei nicht aus den Augen.


#84 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 22.11.2019 09:46 Diesen Beitrag zitieren

Das Herumtoben der Beiden ist einfach so schön anzusehen. Nur leider blitzt ein Gedanke in meinem Hinterkopf auf, dass es leider nur seine Schwester ist. Doch dieser Gedanke schiebe ich weit weg nach hinten. An dem Braten knabbernd, greife ich mir das Bier und beginne ihrem Gespräch zu lauschen. Wie sie so mit leuchtenden Augen erzählt, wer hier alles lebt, werden meine indes immer größer und ich verschlucke mich am Bier. "Wie...wie bitte? So viele? Wer hat sie alle eingestellt? Du etwa Bash?", wende ich mich an ihn. Doch dann beantwortet sie auch diese Frage und ich spüre, wie es in meinem Magen zieht. Seine Mutter. Als wären wir....oh das wird Probleme geben. Ich ahne es schon jetzt. "Deine Mutter hat alle eingestellt während wir weg waren?" Dass mein Blick besorgt ist, den ich Bash zuwerfe, kann ich nicht verbergen. Ich will es auch eigentlich gar nicht, denn er soll wissen, dass ich das absolut nicht gut finde und wir nun ein Gespräch führen müssen.


#83 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 21.11.2019 23:06 Diesen Beitrag zitieren

Grinsend fing ich meine Schwester noch rechtzeitig auf bevor sie wegrutschen und auf den Boden fallen konnte. "Wirbelwind passt auffallend", sagte ich grinsend und verwuschelte wieder ihre braunen Haare. Mein Herz wurde Schwer als ich spürte wie sehr ich eigentlich vermisst hatte. Sie war schon so groß geworden und es machte mich wahnsinnig nicht dabei gewesen zu sein, als sie aufwuchs. "Also lizzy, wie viele Leute leben auf unserem Gut?", fragte ich sie und sah grinsend zu dy. Tatsächlich hatte ich keine Ahnung wer mittlerweile alles hier wohnte.
Die kleine überlegte einen Moment so angestrengt dass sich ihre Stirn in Falten legte. "Also erstmal sind da Andrew und John, ich, die Köchin Emily, ihr Mann Jim, Gideon und Mason, die Stallburschen, ein paar Wachen und Alanna das Kindermädchen. Und einmal am Tag kommt ein Lehrer für mich und Andrew und John. Und Mutter kommt auch an und zu mal vorbei. Ach ja und Felice das Hausmädchen." Als sie ihre Aufzählung schloss sah sie mich fragend an, als verstand sie nicht was ich damit bezweckte. Mir gefiel es gar nicht dass nur die wenigsten der Namen mir etwas sagten, aber ich ließ es mir nicht anmerken.
"Und sie alle wurden von Mutter persönlich eingestellt?", fragte ich und griff nach dem Brotkanten. Liz nickte und erzählte mir dass sie dabei war, als Mutter und der Verwalter alles besprochen hatten. Es beruhigte mich zumindest ein wenig, aber ich nahm mir fest vor mir selbst ein Bild davon zu machen.


#82 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 21.11.2019 22:54 Diesen Beitrag zitieren

Einen leisen Laut, der fast wie ein Schnurren klingt, kann ich nicht unterdrücken. Sein Streicheln fühlt sich an, als hätte ich es Ewigkeiten nicht mehr gefühlt. Alles hier wirkt fremd und vertraut zugleich. So viel Zeit ist vergangen...so viele dumme Dinge sind geschehen.
"Sind denn viele Personen hier?", frage ich, weil ich zugeben muss, dass ich von unserem Heim keine Ahnung habe. Ich weiß nichts.
Überrascht hebe ich den Kopf an, als Beth herein kommt. "Ach Wirbelwind, das hättest du nicht tun brauchen." Ich setze mich auf und bedeute sie zu mir zu kommen, was sie auch brav tut. Kurz lege ich die Arme um sie und halte sie fest. "Aber danke dafür. Dein Bruder kann sicher was brauchen", dabei zwinkere ich ihm zu. "Er bedient sich ja auch schon. Vielleicht will er ja ein Bär werden."
Beth kichert und springt auf ihren Bruder drauf, was mich zum Lachen bringt, ehe ich mir auch ein Stück Braten nehme. Ihn so mit ihr zu sehen, erfüllt mein Herz mit Freude... und mit Trauer, die ich schnell wegschiebe.


#81 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 21.11.2019 22:45 Diesen Beitrag zitieren

Nickend legte ich einen Arm um sie und streichelte sanft über ihren Arm. Sie hatte vollkommen recht. Es musste eine Menge getan werden immerhin waren wir fast ein Jahr nicht zuhause gewesen. Die meiste Zeit hatten Fremde Menschen hier gewohnt und das wollte ich so schnell wie möglich ändern wollte. Nicht das ich die Familien unserer Bediensteten rauswerfen würde; im Gegenteil. Aber ich wollte einfach wieder Herr über mein Zuhause werden.
Gerade als ich etwas erwidern wollte erschien meine kleine Schwester mitsamt eines Tabletts im wohnbereich und stellte es auf dem Tisch vor und ab.
"Es ist nicht viel, aber ihr wart sicher eine Ewigkeit unterwegs und müsst vollkommen ausgehungert sein", sagte sie leise und rechtfertigte damit das schlichte Mahl bestehend aus dunklem Brot, kaltem Braten, Käse und zwei Krügen verdünntem Bier.
"Ach Liz, wir hätten doch auch bis zum Frühstück warten können", erwiderte ich grinsend und beugte mich ein wenig vor um mir ein Stück braten zu schnappen. Sie hatte recht ich war vollkommen ausgehungert.


#80 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 21.11.2019 22:34 Diesen Beitrag zitieren

Kaum ist ein Fuß ins Haus gesetzt, überläuft mich eine Gänsehaut, obwohl es Wärme ausstrahlt, wegen Feuer aber auch alles andere. Das Haus lebt. So viele Gerüche, einfach Energien die sich hier sammeln. Und kleine Erinnerungen. Ich bin so eingenommen von den Eindrücken, dass ich kaum bemerke, wie er meine Hand loslässt. Mein Blick schweift umher, ehe er an ihm hängen bleibt.
"Was? Ach so...ja tut mir leid. Ich... gerne. Schließlich...ist es auch mein Zuhause und ich will, das alles sicher ist für den Winter. Vor allem wenn wir so junge Gäste haben." So viele Leben, für die sie beide verantwortlich sind.
Ich sinke neben ihn, streife meine Stiefel von den Füßen und lasse sie unachtsam auf den Boden vor dem Sofa fallen. Einzig und allein nur deswegen, um mich neben ihn zu kuscheln, anzulehnen und meine Beine hoch zu ziehen. "Es muss... so viel gemacht werden..."


#79 RE: Wohnbereich
  Absender: Sebastian Hastings, 21.11.2019 22:27 Diesen Beitrag zitieren

Grinsend über so viel Tatendrang führte ich sie durch den Flur direkt in den Wohnbereich unseres Hauses, wo ich mich auf dem Sofa fallen ließ und zufrieden seufzte. Sie wollte hier bleiben...mit mir. Das machte mich so viel glücklicher als die Tatsache seit Monaten endlich mal wieder zuhause zu sein. Einladend klopfte ich auf den Platz neben mir, während ich über ihre Worte nachdachte.
„Mach langsam, mein Herz. Und ich bin vielleicht 10 Minuten länger hier als du. Von den Bediensteten habe ich erst jim, den Stallmeister getroffen und der hat mir noch keine unangenehmen Nachrichten überbracht. Ich wollte mich mit ihm und dem Gutsverwalter nach dem Frühstück treffen um mich auf den neusten Stand bringen zu lassen. Wenn du möchtest kannst du sehr gern mitkommen“, sagte ich um ihren Aufruhr ein wenig zu dämpfen.
@Dyani Hastings


#78 RE: Wohnbereich
  Absender: Dyani Hastings, 12.04.2019 17:34 Diesen Beitrag zitieren

*dieses Knurren geht ihr durch den ganzen Körper, lässt ihre Nervenenden empfindlich kribbeln*
*sie hält sich an ihm fest, als er nun komplett die Kontrolle übernimmt und sie dort bettet, wo sie eben noch wollte*
*ihre Hände krallen sich in sein Haar, erwidert den Kuss ebenso und legt ein Bein um seines, drängt sich ebenso an ihn, wie er an sie, als seien sie erneut ausgehungert, dabei ist es nur einige Stunden her*
Für alle Zeit
*keucht sie, weitet ihre Beine, damit er besser sich besser reiben kann und sie die Beule in seiner Hose spürte*
*ein Keuchen entkommt ihr, als er sie fest packt. Es jagt wieder Schauer in jede Zelle und vernebelt ihren logischen Verstand wie nur er das kann*
Oh Bash......ich halte das...kaum aus....
*seine Stimme und wie er sich reibt lässt sie erneut keuchen*
*mit beiden Beinen klammert sie sich nun an ihn, drückt sich ihm entgegen und zieht wieder seinen Kopf zurück um ihn zu küssen, ihm in die Lippe zu beißen und daran zu ziehen. Er hatte es erneut geschafft, die Leidenschaft und Lust mit so kleinen Dingen zu entfachen*


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